Start der rund 90 Kilometer langen Tour ist in St. Pölten, ganz genau beim Alpenbahnhof. Ausblicke auf die Alpen-Skyline und die Mostbirnbaumlandschaft faszinieren zu jeder Jahreszeit. Ein abwechslungsreiches Angebot an historischen und kulinarischen Attraktionen machen die Tour zu einem wahren Genuss. Auf markierten Radwegen führt die Strecke durch das sanft kupierte, leicht wellige Melker Alpenvorland. Über Obergrafendorf, St. Margarethen, Hürm, St. Leonhard/F. und Ruprechtshofen erreicht man auf durchgehend markierten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen und ohne nenneswerten Steigungen die Brau- und Messestadt Wieselburg. Hier zweigt der Weg ab ins Kleine Erlauftal, einem besonders schönen Abschnitt abseits der Straße. Nach Wolfpassing, Steinakirchen, Wang und Randegg lohnt sich eine Fotorast beim Meridianstein in Gresten-Land, dem Namensgeber der Tour. Endstation des Meridianweges ist Kienberg-Gaming. Hier kann man auf dem Ötscherland- und Melker-Alpenvorlandweg die Mostviertler-Tour bis St. Pölten schließen. Oder man steigt in den Zug und fährt mit dem "Wieselzug" in die Landeshauptstadt retour.